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VISUAL STATEMENTS®: Vom Startup zum Influencer mit Emotion-Power auf Facebook

18
Apr 2017

 

Bilder mit Sprüchen begegnen jedem auf sozialen Netzwerken. Nicht selten steckt VISUAL STATEMENTS (VS) dahinter. Das Startup aus Freiburg (mittlerweile auch mit Office in Berlin) erreicht im Schnitt 15 bis 20 Millionen Menschen jeden Monat in sozialen Netzwerken. Eine satte Reichweite, die gleich doppelt beeindruckt: Sie wird zum größten Teil organisch generiert!

 

Warum Gründer und CEO Benedikt Böckenförde beim Facebook Ads Camp als Organic-King nicht fehlen darf, erklären wir hier:

 

Organisch funktioniert doch gar nicht mehr – behaupten Marketer. VS zeigt: Ist organisch geil gemacht, funktioniert es sehr wohl. VS ist ein Social Publisher, dem es als einer der wenigen in dieser Branche auch noch gelingt, die eigenen Marken über den E-Commerce-Handel zu monetarisieren. Damit begeistert das Startup Millionen Fans und mittlerweile auch starke Werbepartner. So schaltete Mastercard Native Ads im VS-Design und auch andere Werbepartner bestanden in den Kampagnen auch auf das VS-Logo. Warum? Weil sich VS zu einer echten Lovebrand entwickelt hat. Unternehmen und Influencer in einem sozusagen.

 

Die Strategie baut auf Emotionen auf

Von der Markentreue der VS-Fans können viele Unternehmen nur träumen. Das liegt auch an der Strategie des Publishers. Die sieht so aus, dass VS hohe Reichweiten organisch aufbaut. Das Startup analysiert sehr genau was der Zielgruppe gefällt, auf was sie reagiert und passt den Content darauf an. „Unser Erfahrungsschatz ist sehr hoch. Content bleibt bei uns auch weiterhin King. Wir investieren viel Zeit und Geld in redaktionelle Inhalte  und überlegen, was eine Seite braucht, damit sie erfolgreich wird“, erklärt Benedikt. „Damit sichern wir uns Fans, die zur Marke passen und eine hohe Interaktion erzeugen. Wir sind nicht umsonst eine der interaktionsstärksten Seiten aus Facebook in Deutschland. Hochwertiger Content  zeichnet sich langfristig aus.“

Ist die Reichweite erreicht, folgt die Monetarisierung der Marke. Dafür werden dann auch Facebook Ads genutzt. „Wir machen auch extrem viel mit Ads, weil wir einzelne Produkte bewerben. Aber die Herangehensweise ist eine andere“, erklärt Benedikt. Aus der Kombination organischer Reichweitenaufbau und Advertising lässt sich Monetarisierung auf einem sehr hohen Level skalieren.

 

Benedikts Tipp für Strategien auf Facebook: „Es ist schwer auf Facebook zu wachsen, ohne eine echte Strategie zu haben. Eine genaue Content-Strategie ist wichtig und sinnvoll. Nur was machen, weil du unbedingt was auf Social Media machen willst, funktioniert nicht.“ Über Content sei es leichter, mit der Zielgruppe in Dialog zu kommen. Dadurch lasse sich erkennen, was sie wollen, sagt Benedikt. „Social Media ist mittlerweile zu groß, um einfach werblichen Content zu schalten. Da ist querdenken gefragt.“

 

Bewegtbild-Content bricht Reichweiten

Nicht nur in diesem Zusammenhang ist Bewegtbild ein riesiges Thema. Ein VS-Paradebeispiel ist das Video „ Ein Liebesbrief an meine beste Freundin“, das innerhalb von wenigen Tagen fast drei Millionen Personen erreicht und rund 1,3 Millionen Aufrufe hatte. „Es gibt schon jetzt viele Möglichkeiten, Videos zu bewerben und der Zielgruppe zu präsentieren. Facebook entwickelt die Möglichkeiten für Bewegtbild immer weiter, sodass es dort sehr spannend bleibt“, sagt Benedikt. Über Videos lassen sich starke Emotionen transportieren, die hohe Interaktionen erzeugen.

Der Erfolg bestätigt die Strategie – denn auch der neueste Clou „Lieblingsmensch“ zeigt schon nach einem Tag eine gigantische Reichweite von über drei Millionen erreichte Personen und eine Million-Klickzahl nach nur 24 Stunden.

Die Reichweiten sprechen für sich. Auch deshalb ist es für Unternehmen wichtig, Expertisen im Social Media Bereich weiterzuentwickeln. Im Vergleich: Mit welchem klassischen Medium lassen sich solche Reichweiten generieren? Die Abhängigkeit an Facebook bleibe zwar ein riesiges Thema, wenn das Geschäftsmodell stark daran gebunden sei. Aber: „So schnell wird sich das im Moment nicht ändern. Die Mechanismen von Facebook, Instagram oder WhatsApp beispielsweise sind sehr ähnlich, sodass Strategien gut übernommen werden können.“ Benedikt ist sich sicher, dass immer weniger Menschen mit klassischer Werbung erreicht werden können. „Wer sich mit Social Media Advertising nicht auseinander setzt, stirbt einen langsamen Tod.“

Sein Ausblick übrigens: „Wenn sich Instagram in den Möglichkeiten der Werbeformen weiter so schnell entwickelt, wird auch an dieser Plattform niemand vorbeikommen. Die Ergebnisse dort sind jetzt schon sehr stark.“

 

Auf dem Facebook Ads Camp erklärt Benedikt die VS-Strategie und den Weg, wie Ads organische Seiten unterstützen, noch ausführlicher. Seine Präsentation wird dabei kein klassischer Vortrag, denn Benedikt vertritt im Panel „organic vs. paid“ die organische Seite. 

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